Angebote |
 |
Der Preisvorteil gegenüber Einzelkauf beträgt 14,00 Euro! |
|
|
| |
Granatapfel |
 |
Der Granatapfel wächst als kleiner, bis 5 Meter hoher Baum mit dunkelgrünen Blättern. Der Stamm bildet im Alter eine schöne, tief rissige, graubraune Borke aus. Auch als Bonsai bildet der Granatapfel an einjährigen Trieben schöne Blüten aus! Dieser Bonsai soll im Sommer an einem hellen, sonnigen Standort im Freien stehen. Im Winter, nach dem Laubfall, ist ein kühler, luftiger Standort bei 2-8°C ideal. Also ein ungeheiztes Zimmer, ein kalter Wintergarten oder Gewächshaus. Eine warme Überwinterung verträgt der Granatapfel nicht, er braucht eine Winterruhe. Im Sommer und wärend der Blüte braucht Punica granatum viel Wasser. Im Winter ist der Wurzelballen nur leicht feucht zu halten. Staunässe und Ballentrockenheit werden mit Blattabwurf beantwortet. Wie viele andere Bonsai im Sommer braucht auch der Granatapfel regelmässig alle 14 Tage Dünger, im Winter reichen alle 4 Wochen aus. Den Frühjahrsaustrieb soll man auswachsen lassen und dann auf 3 Blattpaare abschneiden. Ist eine Blüte gewünscht, ab April nicht mehr schneiden. Erst nach der Blüte wird der Granatapfel-Bonsai wieder in seine Form zurückgeschnitten. Alle 2-3 Jahre kann der Bonsai kurz vor dem Austrieb umgetopft werden. Eine grobe, lockere Mischung mit Akadama ist ideal. |
|
|
| |
Olive |
 |
Die Olive, oder auch Ölbaum genannt, ist eine uralte, immergrüne Kulturpflanze der Mittelmeergebiete. Sie kann viele hundert Jahre alt werden. Dann bildet sie beindruckende, knorrige Stämme aus. Als Bonsai ist die Olive leicht zu halten. Sie braucht immer einen sehr hellen Standort, im Sommer vollsonnig im Freien. Den Winter verbringt sie am liebsten bei knapp über 0°C am Fenster eines Zimmers. Wie viele Bonsai benötigt auch der Ölbaum ein lockeres Pflanzsubstrat. Akadama und Kies bilden ein gutes Gemisch. Gegossen wird, wenn die Erdoberfläche trocken ist. Gedüngt wird die Olive vom Frühjahr bis Herbst mit organischen-oder mineralischen Düngern. Einen Rückschnitt verträgt die Olive gut, so kann sie auch mit dieser Methode gestaltet werden. Beim Drahten ist Vorsicht geboten. Nur einjährige Triebe lassen sich gut biegen. |
|
|
| |
Ulme 50 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 40 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 35 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 35-40 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 25-30 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 30-35 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme am Felsen 30 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 20 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme am Felsen |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 20-25 cm |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Ulme 25-30 cm U |
 |
Die chinesische Ulme, Ulmus parviflora, ist ein in China, Japan und Korea vorkommender, bis zu 15 Meter hoher Baum mit kugelförmiger Krone. Die Rinde des Stammes ist glatt, grau und löst sich schuppig ab. Die Blätter sind klein, eiförmig bis spitz und gezackt. Vor dem Laubabwurf, der sehr spät im Jahr erfolgt, färben sie sich gelb bis rötlich. Als Bonsai muss die chinesische Ulme in den Sommermonaten im Freien stehen. Im Winter ist ein heller Standort im Zimmer bei 6°C-10°C notwendig. Die Ulme sollte stets feucht gehalten werden, verträgt aber wie viele Bonsai keine Staunässe. Gedüngt werden sollte in den Sommermonaten alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger. Umgepflanzt wird die chinesische Ulme alle 2-3 Jahre in ein lockeres, wasser-und-luftdurchlässiges Substrat. Um die Form zu erhalten, müssen die Triebe laufend verschnitten werden. Man lässt die Triebe bis auf 8 Blätter wachsen, schneidet dann auf 2-3 Blätter zurück. Das Schneiden dickerer Äste und Zweige sollte im Frühjahr erfolgen. Dann können Zweige und Äste auch vorsichtig gedrahtet werden. |
|
|
| |
Liguster 35-40 cm |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Liguster 25-30 cm U |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Liguster 25-30 cm |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Liguster 35cm |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Liguster 25 cm R |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Liguster 40-45 cm |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Liguster 30 cm |
 |
Der chinesische Liguster, Ligustrum sinensis, braucht viel Wasser! Er sollte im Sommer immer feucht, im Winter mässig feucht gehalten werden. Ballentrockenheit verträgt er nicht! Der chinesische Liguster braucht einen sehr hellen Standort mit wenig direkter Sonne. Im Sommer muss er halbschattig im Freien stehen, im Winter soll er im Zimmer bei 10°C-12°C an einem hellen Fenster stehen. Gedüngt muss der Bonsai regelmässig werden. Im Sommer bietet sich ein organischer Dünger an. Im Winterhalbjahr alle 4 Wochen mit einem Flüssigdünger düngen. Die neuen Triebe können regelmässig gekürzt werden. Im Frühling sollte ein Auslichtungsschnitt erfolgen. Umtopfen ist alle 2 Jahre notwendig. |
|
|
| |
Ficus 35 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Ficus 30 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Ficus 45 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Ficus 25 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Ficus 15-20 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Ficus 35-40 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Dickblatt 20-25 cm |
 |
Die Heimat des Feigenbaumes sind Gebiete mit tropischem bis subtropischem Klima. Die Familie der Feigen umfasst viele immergrüne Arten. Als Bonsai werden häufig Ficus benjamina und Ficus retusa gestaltet. Sie gehören zu den wenigen Zimmerbonsai-Arten, die das ganze Jahr in der Wohnung stehen können. Aber auch die Feigen verbringen den Sommer sehr gerne im Garten. Im Zimmer müssen sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne aufgestellt werden. Auch im Winter sind Temperaturen von über 18°C und selbst Heizungsluft möglich. Mässig, ohne Staunässe gegossen, und alle 4 Wochen gedüngt, wächst der Ficus am besten in einem sehr lockeren Substrat. Gestaltet werden Feigen durch Rückschnitt, wobei an der Schnittstelle ein weisser Saft austritt. Drahten ist auch bei dicken Ästen möglich, nur ist die Rinde empfindlich und der Draht wächst sehr schnell ein. Ein Spannen der Äste ist angebracht. Der Ficus ist in allen Stilarten zu gestalten. |
|
|
| |
Dickblatt 20 cm |
 |
Das sehr robuste Dickblatt, Crassula sinensis, kommt aus Asien. Die sehr dicken und fleischigen Blätter gaben den Namen. Sein baumähnliches Aussehen lässt auch eine Gestaltung als Bonsai zu. Crassula sinensis möchte immer hell-im Sommer im Garten, im Winter im Zimmer-stehen. Gegossen wird selten, dafür aber dann reichlich. Crassula sinensis kann auch ein paar Tage ohne Wasser auskommen!
Wie auch andere Bonsai wird das Dickblatt im Sommer alle 14 Tage und im Winter alle 6 Wochen mit einem Bonsaidünger gedüngt. Nach dem Umtopfen-in ein lockeres Substrat14 Tage nicht giessen. In dieser Zeit bilden sich, durch die Trockenheit bedingt, neue Wurzeln. Das Dickblatt wird nur durch Schneiden gestaltet. Auch kräftige Rückschnitte werden vertragen, nach 2 Wochen entstehen unterhalb der Schnittstelle 2 neue Triebe. |
|
|
| |
Serissa 40 cm |
 |
Die Serissa, auch Baum der 1000 Sterneoder Junischnee genannt, wächst in ihrer südostasiatischen Heimat als immer
grüner, kleiner Strauch von 80 cm Höhe. Sie hat einen knorrigen Stamm mit rissiger grauer Rinde. An ihren sehr verzweigten Ästen sitzen kleine hellgrüne Blätter. Die Serissa blüht das ganze Jahr, besonders viele Blüten sieht man in den Monaten Juni-August. Sie muss das ganze Jahr über sehr hell stehen, wobei die pralle Mittagssonne zu vermeiden ist. Im Sommer steht sie natürlich gern im Freien. Überwintern kann die Serissa bei Temperaturen von 12°C-18°C im Zimmer, wobei ein frostfreier Wintergarten idealer wäre. Achtung, auf auch nur geringe Standortwechsel kann die Serissa mit heftigem Blattfall reagieren, erholt sich aber auch schnell wieder! In den Sommermonaten braucht die Serissa sehr viel Wasser, wie bei allen Bonsai ist aber Staunässe zu vermeiden. Im Winter ist die Erde mässig Feucht zu halten. Im Sommer wird alle 14 Tage und im Winter alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger gedüngt. Umtopfen sollte man die Serissa alle 2-3 Jahre mit einem leichten Wurzelschnitt in ein lockeres Substrat. Dabei entsteht ein sehr unangenehmer Geruch. Um die Form der Bonsai-Serissa zu erhalten, ist ein regelmässiger Schnitt notwendig. Man lässt die Triebe auf 3-4 Blätter wachsen und schneidet dann auf 1-2 Blätter zurück. Triebe, die sich unten am Stamm und auf den freiliegenden Wurzeln bilden, werden ganz entfernt. Man kann die Serissa auch bis ins alte Holz zurückschneiden, sie treibt willig wieder aus. Die Äste der Serissa können auch vorsichtig durch drahten in Form gebracht werden. Allerdings sind sie sehr brüchig. |
|
|
| |
Serissa 35 cm |
 |
Die Serissa, auch Baum der 1000 Sterne genannt, wächst in ihrer südostasiatischen Heimat als immer
grüner, kleiner Strauch von 80 cm Höhe. Sie hat einen knorrigen Stamm mit rissiger grauer Rinde. An ihren sehr verzweigten Ästen sitzen kleine hellgrüne Blätter. Die Serissa blüht das ganze Jahr, besonders viele Blüten sieht man in den Monaten Juni-August. Sie muss das ganze Jahr über sehr hell stehen, wobei die pralle Mittagssonne zu vermeiden ist. Im Sommer steht sie natürlich gern im Freien. Überwintern kann die Serissa bei Temperaturen von 12°C-18°C im Zimmer, wobei ein frostfreier Wintergarten idealer wäre. Achtung, auf auch nur geringe Standortwechsel kann die Serissa mit heftigem Blattfall reagieren, erholt sich aber auch schnell wieder! In den Sommermonaten braucht die Serissa sehr viel Wasser, wie bei allen Bonsai ist aber Staunässe zu vermeiden. Im Winter ist die Erde mässig Feucht zu halten. Im Sommer wird alle 14 Tage und im Winter alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger gedüngt. Umtopfen sollte man die Serissa alle 2-3 Jahre mit einem leichten Wurzelschnitt in ein lockeres Substrat. Dabei entsteht ein sehr unangenehmer Geruch. Um die Form der Bonsai-Serissa zu erhalten, ist ein regelmässiger Schnitt notwendig. Man lässt die Triebe auf 3-4 Blätter wachsen und schneidet dann auf 1-2 Blätter zurück. Triebe, die sich unten am Stamm und auf den freiliegenden Wurzeln bilden, werden ganz entfernt. Man kann die Serissa auch bis ins alte Holz zurückschneiden, sie treibt willig wieder aus. Die Äste der Serissa können auch vorsichtig durch drahten in Form gebracht werden. Allerdings sind sie sehr brüchig. |
|
|
| |
Serissa 25-30 cm |
 |
Die Serissa, auch Baum der 1000 Sterneoder Junischnee genannt, wächst in ihrer südostasiatischen Heimat als immer
grüner, kleiner Strauch von 80 cm Höhe. Sie hat einen knorrigen Stamm mit rissiger grauer Rinde. An ihren sehr verzweigten Ästen sitzen kleine hellgrüne Blätter. Die Serissa blüht das ganze Jahr, besonders viele Blüten sieht man in den Monaten Juni-August. Sie muss das ganze Jahr über sehr hell stehen, wobei die pralle Mittagssonne zu vermeiden ist. Im Sommer steht sie natürlich gern im Freien. Überwintern kann die Serissa bei Temperaturen von 12°C-18°C im Zimmer, wobei ein frostfreier Wintergarten idealer wäre. Achtung, auf auch nur geringe Standortwechsel kann die Serissa mit heftigem Blattfall reagieren, erholt sich aber auch schnell wieder! In den Sommermonaten braucht die Serissa sehr viel Wasser, wie bei allen Bonsai ist aber Staunässe zu vermeiden. Im Winter ist die Erde mässig Feucht zu halten. Im Sommer wird alle 14 Tage und im Winter alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger gedüngt. Umtopfen sollte man die Serissa alle 2-3 Jahre mit einem leichten Wurzelschnitt in ein lockeres Substrat. Dabei entsteht ein sehr unangenehmer Geruch. Um die Form der Bonsai-Serissa zu erhalten, ist ein regelmässiger Schnitt notwendig. Man lässt die Triebe auf 3-4 Blätter wachsen und schneidet dann auf 1-2 Blätter zurück. Triebe, die sich unten am Stamm und auf den freiliegenden Wurzeln bilden, werden ganz entfernt. Man kann die Serissa auch bis ins alte Holz zurückschneiden, sie treibt willig wieder aus. Die Äste der Serissa können auch vorsichtig durch drahten in Form gebracht werden. Allerdings sind sie sehr brüchig. |
|
|
| |
Serissa 25 cm R |
 |
Die Serissa, auch Baum der 1000 Sterne oder Junischnee genannt, wächst in ihrer südostasiatischen Heimat als immer
grüner, kleiner Strauch von 80 cm Höhe. Sie hat einen knorrigen Stamm mit rissiger grauer Rinde. An ihren sehr verzweigten Ästen sitzen kleine hellgrüne Blätter. Die Serissa blüht das ganze Jahr, besonders viele Blüten sieht man in den Monaten Juni-August. Sie muss das ganze Jahr über sehr hell stehen, wobei die pralle Mittagssonne zu vermeiden ist. Im Sommer steht sie natürlich gern im Freien. Überwintern kann die Serissa bei Temperaturen von 12°C-18°C im Zimmer, wobei ein frostfreier Wintergarten idealer wäre. Achtung, auf auch nur geringe Standortwechsel kann die Serissa mit heftigem Blattfall reagieren, erholt sich aber auch schnell wieder! In den Sommermonaten braucht die Serissa sehr viel Wasser, wie bei allen Bonsai ist aber Staunässe zu vermeiden. Im Winter ist die Erde mässig Feucht zu halten. Im Sommer wird alle 14 Tage und im Winter alle 4 Wochen mit einem organischen Dünger gedüngt. Umtopfen sollte man die Serissa alle 2-3 Jahre mit einem leichten Wurzelschnitt in ein lockeres Substrat. Dabei entsteht ein sehr unangenehmer Geruch. Um die Form der Bonsai-Serissa zu erhalten, ist ein regelmässiger Schnitt notwendig. Man lässt die Triebe auf 3-4 Blätter wachsen und schneidet dann auf 1-2 Blätter zurück. Triebe, die sich unten am Stamm und auf den freiliegenden Wurzeln bilden, werden ganz entfernt. Man kann die Serissa auch bis ins alte Holz zurückschneiden, sie treibt willig wieder aus. Die Äste der Serissa können auch vorsichtig durch drahten in Form gebracht werden. Allerdings sind sie sehr brüchig. |
|
|
| |
Esche |
 |
Die aus Asien stammende immergrüne Esche, Fraxinus sinensis, ist in der freien Natur ein ca. 15 Meter hoher Baum mit weit ausladenden Ästen. Sie hat dunkelgrüne, gefiederte blätter und eine graus Rinde. Als Bonsai sollte die Esche sehr hell stehen. Dadurch werden kleine, zum Bonsai passende, Blätter ausgebildet. Im Sommer kann die Esche im lichten Halbschatten im Freien stehen. Den Winter sollte sie bei Temperaturen um die 15°C im Haus verbringen. Auch durch die Wassergabe lässt sich die Blattgrösse beeinflussen. Also nie zu feucht halten, aber auch nie austrocknen lassen. Gedüngt wird die Esche, wie alle anderen Bonsai auch im Sommer alle 14 Tage, im Winter reicht ein Abstand von 4-6 Wochen für die Düngergabe. Triebe und zu lange Blätter können das ganze Jahr über geschnitten werden. Umgetopft wird die Esche alle 2 Jahre in eine Mischung aus Akadama, grober Torf und Sand 1:1:1. |
|
|
| |
Steineibe 40 cm |
 |
Die Steineiben, die zu den Koniferen gehören, sind immergrüne Bäume. In ihrer Heimat China/Japan werden sie bis zu 20 Meter hoch und haben dunkelgrüne, eibenähnliche Nadeln. Als Bonsai sollte die Steineibe im Sommer einen hellen, sonnigen Platz im Freien erhalten, der im Winter mit einem hellen Platz am Fenster getauscht wird. Die Temperaturen sollten dann bei 15°C-20°C liegen. Die schmalen Nadeln verdundten wenig Wasser, darum mässig giessen, aber nie austrocknen lassen. Im Sommer düngt man alle 14 Tage und im Winter alle 6 Wochen mit einem Bonsaidünger. Alle 2-3 Jahre sollte die junge Steineibe in ein Gemisch aus Lehm/Torf/Sand 1:1:1 mit Rückschnitt der Wurzeln umgetopft werden. Gestaltungsarbeiten sind an der Steineibe immer möglich. Man schneidet 10 cm lange Triebe auf 2-4 cm zurück und kann diese, nachdem sie verholzt sind, im Herbst drahten. |
|
|
| |
Steineibe 30 cm |
 |
Die Steineiben, die zu den Koniferen gehören, sind immergrüne Bäume. In ihrer Heimat China/Japan werden sie bis zu 20 Meter hoch und haben dunkelgrüne, eibenähnliche Nadeln. Als Bonsai sollte die Steineibe im Sommer einen hellen, sonnigen Platz im Freien erhalten, der im Winter mit einem hellen Platz am Fenster getauscht wird. Die Temperaturen sollten dann bei 15°C-20°C liegen. Die schmalen Nadeln verdundten wenig Wasser, darum mässig giessen, aber nie austrocknen lassen. Im Sommer düngt man alle 14 Tage und im Winter alle 6 Wochen mit einem Bonsaidünger. Alle 2-3 Jahre sollte die junge Steineibe in ein Gemisch aus Lehm/Torf/Sand 1:1:1 mit Rückschnitt der Wurzeln umgetopft werden. Gestaltungsarbeiten sind an der Steineibe immer möglich. Man schneidet 10 cm lange Triebe auf 2-4 cm zurück und kann diese, nachdem sie verholzt sind, im Herbst drahten. |
|
|
| |
Szechuan-Pfeffer 40 cm |
 |
Der aus den tropischen Gebieten Asiens stammende Szechuan-Pfeffer, Xanthoxylum piperitum, ergibt auf Grund seiner Blattform einen sehr dekorativen Bonsai. Im Sommer sollte er einen hellen Platz im Garten bekommen, im Winter braucht er einen sehr hellen Platz in einem warmen Zimmer. Temperaturen ab 15°C, besser 20°C, bei gleichmässiger Wärme und ohne Zugluft sind ideal. Da die feinen Wurzeln keine Trockenheit vertragen, muss regelmässig gegossen werden. Im Sommer wird alle 14 Tage, im Winter sparsamer, mit einem Bonsaidünger gedüngt. Auch der Szechuan-Pfeffer wird alle 2-3 Jahre in ein lockeres Bonsaisubstrat umgetopft. Zu lange Triebe können immer geschnitten werden. |
|
|
| |
Szechuan-Pfeffer 30 cm |
 |
Der aus den tropischen Gebieten Asiens stammende Szechuan-Pfeffer, Xanthoxylum piperitum, ergibt auf Grund seiner Blattform einen sehr dekorativen Bonsai. Im Sommer sollte er einen hellen Platz im Garten bekommen, im Winter braucht er einen sehr hellen Platz in einem warmen Zimmer. Temperaturen ab 15°C, besser 20°C, bei gleichmässiger Wärme und ohne Zugluft sind ideal. Da die feinen Wurzeln keine Trockenheit vertragen, muss regelmässig gegossen werden. Im Sommer wird alle 14 Tage, im Winter sparsamer, mit einem Bonsaidünger gedüngt. Auch der Szechuan-Pfeffer wird alle 2-3 Jahre in ein lockeres Bonsaisubstrat umgetopft. Zu lange Triebe können immer geschnitten werden. |
|
|
| |
Szechuan-Pfeffer 25 cm |
 |
Der aus den tropischen Gebieten Asiens stammende Szechuan-Pfeffer, Xanthoxylum piperitum, ergibt auf Grund seiner Blattform einen sehr dekorativen Bonsai. Im Sommer sollte er einen hellen Platz im Garten bekommen, im Winter braucht er einen sehr hellen Platz in einem warmen Zimmer. Temperaturen ab 15°C, besser 20°C, bei gleichmässiger Wärme und ohne Zugluft sind ideal. Da die feinen Wurzeln keine Trockenheit vertragen, muss regelmässig gegossen werden. Im Sommer wird alle 14 Tage, im Winter sparsamer, mit einem Bonsaidünger gedüngt. Auch der Szechuan-Pfeffer wird alle 2-3 Jahre in ein lockeres Bonsaisubstrat umgetopft. Zu lange Triebe können immer geschnitten werden. |
|
|
| |
Szechuan-Pfeffer 20 cm |
 |
Der aus den tropischen Gebieten Asiens stammende Szechuan-Pfeffer, Xanthoxylum piperitum, ergibt auf Grund seiner Blattform einen sehr dekorativen Bonsai. Im Sommer sollte er einen hellen Platz im Garten bekommen, im Winter braucht er einen sehr hellen Platz in einem warmen Zimmer. Temperaturen ab 15°C, besser 20°C, bei gleichmässiger Wärme und ohne Zugluft sind ideal. Da die feinen Wurzeln keine Trockenheit vertragen, muss regelmässig gegossen werden. Im Sommer wird alle 14 Tage, im Winter sparsamer, mit einem Bonsaidünger gedüngt. Auch der Szechuan-Pfeffer wird alle 2-3 Jahre in ein lockeres Bonsaisubstrat umgetopft. Zu lange Triebe können immer geschnitten werden. |
|
|
| |
Angebote |
 |
|
|
|
| |
Ahorne |
 |
Der Dreispitzahorn, Acer buergerianum, wächst in Asien als grosser Baum. Der Dreispitzahornahorn möchte einen hellen, warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung in der Mittagszeit. Das feine Laub würde schnell verbrennen. Im Winter sollte man die Dreispitzahorne vor kalten Winden und strengen Frösten geschützt überwintern. Der Acer buergerianum muss in der Wachstumszeit täglich, am besten mit Regenwasser gegossen werden. Im Winter reicht mässige Feuchtigkeit aus. Gedüngt wird nach der Ausbildung der Blätter alle 4 Wochen mit einem organischem Dünger. Alle 2-3 Jahre, vor dem Austrieb im Frühjahr,sollte in ein lockeres, humoses Substrat umgetopft werden. Müssen Äste geschnitten werden, sollte das im sehr zeitigen Frühjahr geschehen, um ein Ausbluten des Baumes zu verhindern.
Junge Triebe, die zu lang wachsen, werden auf 1-2 Blätter zurückgeschnitten. Zu grosse Blätter werden ganz entfernt. Der Dreispitzahorn verträgt einen Blattschnitt im Sommer. Er führt zur Bildung kleinerer Blätter und zu einer sehr schönen Herbstfärbung. Gedrahtet sollte auf Grund der sehr empfindlichen Rinde nur werden, wenn eine Gestaltung durch Schneiden nicht zum gewünschten Aussehen führt. |
|
|
| |
Azaleen |
 |
Die Azalee, Rhododendron laterinum, gehört der riesigen Familie der Rhododendren an. In ihrer Heimat Asien wächst sie als sehr brillant blühender Strauch. Auch als Bonsai blüht die Satsuki-Azalee ab dem späten Frühjahr reichlich. Während der Vegetationszeit sollte die Azalee im Halbschatten im Freien aufgestellt werden. Da sie nicht ganz winterhart ist, sollte die Azalee hell, kühl, aber frostfrei überwintert werden. Azaleen benötigen viel Wasser, vertragen aber Staunässe und Ballentrockenheit überhaupt nicht. Gegossen sollte möglichst mit kalkfreiem Wasser werden. Mit Beginn der Blühte sollte alle 2 Wochen mit einem Azaleen-Dünger bis zum Herbst gedüngt werden.Wie alle Rhododendren braucht auch die Azalee für ein gesundes Wachstum eine saure Erde. Sie sollte alle 2-3 Jahre nach der Blüte in reines Kanuma, eine aus Japan stammende spezielle leicht saure Azaleen-Erde, umgetopft werden. Die Azalee lässt sich durch Schneiden und Drahten in vielen bekannten Bonsai-Formen gestalten. Nach der Blüte können die Zweige problemlos gekürzt werden. Junge Äste werden im Frühjahr gedrahtet. Vorsicht bei älteren Ästen, sie brechen sehr leicht, da sie spröde werden. |
|
|
| |
Buchen |
 |
Die koreanische Hainbuche wächst in der Natur als bis zu 15 Meter hoher Baum mit breiter Krone.
Sie hat eine graue, silbrige Rinde, die im Alter in der Längsrichtung aufreisst. Dadurch entsteht eine schöne Streifenzeichnung. Die Hainbuche hat kleine, eiförmige an den Rändern gezackte Blätter. Nach einem satten grün im Sommer, verfärben sich die Blätter im Herbst leutend gelb. Die trockenen Blätter bleiben oft den ganzen Winter an den Zweigen. Als Bonsai zeichnet sich die Hainbuche durch ihre hohe Schnittverträglichkeit aus. An einem hellen, luftigen, halbschattigen Standort gedeiht sie am besten in einem lockeren Pflanzsubstrat. Der Nährstoffbedarf ist hoch, darum sollte viel mit organischen Düngern gegüngt werden. Die Gestaltung durch Drahten und der Rückschnitt sind bei der Hainbuche problemlos durchzuführen. Dadurch ist sie für alle Stilarten geeignet. |
|
|
| |
Forsythie |
 |
Die Forsythia japonica gehört zu den Blütensträuchern und stammt aus Asien. Ihre Blüten leuchten gelb. Als Bonsai möchte die Forsythie einen sonnigen Standort. Um blühen zu können, muss die Forsythie auch im Freien überwintert werden. Sie braucht sehr viel Wasser. Schon nach kurzer Trockenheit hängen sonst die Blätter. Gedüngt wird erst nach der Entwicklung der Blätter, bis zum Herbst. Die Forsythie ist sehr schnittverträglich. Die Zweige sind hohl und lassen sich nur sehr schwer drahten. Deshalb sollte eine Gestaltung durch Schnitt erfolgen. |
|
|
| |
Lärchen |
 |
Die Lärchen werfen als eine der wenigen Nadelbaumarten im Winter die Nadeln ab! In der Natur wachsen Lärchen als grosse, kegelförmige Bäume mit knorriger Rinde. An den Zweigen sitzen die Nadeln in kleinem Büscheln. Sie verfärben sich im laufe des Jahren von zartem hellgrün über sattes dunkelgrün bis zur Herbstfärbung in gelb bis orange. Dadurch sind Lärchen als Bonsai sehr beliebt.
Lärchen sind sehr winterhart und leicht zu pflegen. In einem Gemisch aus Akadama und einem groben Granulat, gut gegossen und gegüngt wachsen sie sehr gut. Die Gestaltungsarbeiten überstehen sie problemlos, dadurch sind alle Stilarten möglich.
|
|
|
| |
Mädchenkiefern |
 |
Die Mädchenkiefer kommt aus Japan und wird dort schon sehr lange als Bonsai gestaltet.
In der Natur wird sie ca.20 Meter hoch. Die Mädchenkiefer hat kurze Nadeln und eine im Alter borkige und rissige, graue Rinde. 5 Nadeln sitzen in einer Nadelscheide an der Triebspitze.
Wie alle Kiefern braucht auch die Mädchenkiefer einen hellen, sonnigen Standort. Sie kann etwas geschützt im Freien überwintert werden. Sehr gut entwickeln sich Kiefern in einem groben Pflanzsubstrat mit viel Akadama, dass das überschüssige Giesswasser gut ablaufen lässt. Alle 3 Jahre sollte das Substrat mit einem leichten Wurzelschnitt gewechselt werden. Wichtig für alle Kiefern ist der Mykorriza-Pilz, mit dem sie in Symbiose leben. Deshalb ist immer etwas vom alten Substrat, in dem sich der Pilz ausgebreitet hat, zu übernehmen, um so seine weitere Verbreitung zu garantieren. Gedüngt wird mit einem organischen Dünger. Bis auf die Besenform sind Mädchenkiefern in allen Stilformen zu gestalten. |
|
|
| |
Wacholder |
 |
Die Gattung der Wacholder umfasst viele Arten. Sie wachsen als kleiner Strauch aber auch als Baum. Die Blätter sind oft als Nadeln ausgebildet, können aber auch Schuppen sein. Die Rinde des Wacholder ist grau bis rotbraun und löst sich streifig vom Stamm ab.
Als Bonsai kann der Wacholder das ganze Jahr an einem luftigen, sonnigen Standort, immer gut gegossen und gedüngt, stehen. Der Wacholder ist winterhart. Gestaltet werden kann der Wacholder in allen bekannten Stilarten. Die Äste und Zweige lassen sich gut drahten. Um schöne Nadelpolster zu erreichen, wird der neue Austrieb regelmässig zurückgezupft. |
|
|
| |
Feuerdorn |
 |
Der Feuerdorn, Pyracantha, ist zwischen Europa und Asien heimisch. Er ist immergrün. Der Feuerdorn wird wegen der weissen Blüten und dann roten Früchten als Bonsai sehr geschätzt. Eine Voraussetzung für die Blüten und Früchte ist der sonnige Standort im Sommer. Er gedeiht aber auch im Halbschatten. Im Winter muss der Feuerdorn vor kalten Winden und der Wintersonne sehr gut geschützt stehen. Eine Ballentrockenheit verträgt der Feuerdorn als Bonsai überhaupt nicht. Er muss immer gut gegossen werden, besonders im Sommer. Gedüngt wird der Feuerdorn wie viele andere Bonsai auch, von Mai bis September. Pyracantha ist sehr schnittverträglich, darum ist eine Gestaltung nur durch Schnitt möglich. Alle 2-3 Jahre ist ein stärkerer Auslichtungsschnitt nötig. |
|
|
| |
Japan-Stechpalme |
 |
Die Japan-Stechpalme, Ilex crenata, ist ein immergrüner Strauch mit kleinen Blättern. Als Bonsai braucht sie einen geschützten, halbsonnigen Standort. Starken Wind und Trockenheit verträgt sie nicht. Ebenso sollte Staunässe unbedingt vermieden werden. Ilex hat sehr feine Wurzeln, deshalb ist Vorsicht beim Umtopfen geboten und sollte nur alle 3-4 Jahre erfolgen. Gedüngt wird nach dem Austrieb bis zum Herbst mit organischem Dünger. Die Gestaltung zum Bonsai geschieht bei der Stechpalme durch Drahten und Rückschnitt. Das Holz älterer Stechpalmen ist sehr fest und lässt sich nur schwer biegen. Die Überwinterung des Ilex crenata sollte frostfrei erfolgen. |
|
|
| |
Apfel |
 |
Der (Holz)-Apfel, Malus halliana, wächst als Strauch oder kleiner Baum. Durch seine wunderschönen Blüten im Frühling und die farbenfrohen Früchte im Herbst ist er als Bonsai sehr beliebt. Als Bonsai braucht der Apfel einen vollsonnigen Standort, die Erde darf auch nie austrocknen. Sollen sich Blüten und Früchte bilden, braucht der Apfelbonsai viel Dünger, der wöchentlich gegeben werden sollte. Der Holzapfel sollte im Frühling, bevor die Knospen aufbrechen, in ein lockeres Substrat umgetopft werden. Zu lang gewordene Äste werden im Herbst zurückgeschnitten. Die Wurzeln des Apfelbonsai müssen vor Frost geschützt werden! |
|
|
| |
Abdecknetze |
 |
|
|
|
| |
Ballbrause |
 |
Mit dieser Ballbrause giesst man bevorzugt Bonsai in kleinen Bonsaischalen. Das Giesswasser wird sehr fein verteilt und kann so schnell in die Bonsaierde eindringen. Ein Überlaufen über den Bonsaischalenrand ist somit nicht mehr möglich. |
|
|
| |
Bambus-Bonsaitischchen |
 |
Einfaches, schlichtes Bambustischchen zur Präsentation kleiner Bonsai. |
|
|
| |
Bambus-Stäbchen / Spatel |
 |
Der Bambus-Spatel wird zum verteilen der Bonsai-Erde in der Schale und zwischen den Wurzeln benutzt und leistet dabei gute Dienste. |
|
|
| |
Beschriftungsschilder |
 |
|
|
|
| |
Bonsai-Dünger |
 |
HB-101 ist ein wachstumsförderndes Pflanzenhilfsmittel aus Japan für Pflanzen aller Art. Es vitalisiert alle Pflanzen und verhilft ihnen zu wunderschönem, ertragreichem Wachstum. Es ist sowohl im professionellen Bereich als auch bei Hobbygärtnern sehr beliebt. HB-101 ist ein ausschließlich natürlicher Pflanzenextrakt und besteht aus Inhaltsstoffen,
welche die Pflanzen vitalisieren und zu gesundem Wachstum anregen. Rohstoffe aus Zeder, Pinie, Zypresse und
Wegerich bilden das Ausgangsmaterial für die Herstellung von HB-101. Zedern, Pinien, Zypressen sind langlebige
Bäume, Wegerich kommt nahezu überall in der Welt vor. Diesen Pflanzen ist gemeinsam, dass sie auf nährstoffarmen Böden gut wachsen.
Anwendung für Bonsai: Alle ein bis zehn Tage während des ganzen Jahres mit einer 1:1000 bis 1:10000 Verdünnung HB-101 in Wasser den Boden gießen und das Blattwerk einsprühen.
|
|
|
| |
Drehteller |
 |
Nützliches Hilfsmittel bei der Pflege und Gestaltung von Bonsai. Durch leichtes Drehen wird der Bonsai in eine optimale Bearbeitungsposition gebracht. |
|
|
| |
Drucksprüher / Sprüher |
 |
Mit dem Drucksprüher kann man Wasser fein zerstäubt zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit über die Zimmerbonsai sprühen. Aber auch zum Aufbringen von Blattdünger oder Pflanzenschutzmittel leistet er gute Dienste. |
|
|
| |
Düngerkörbchen |
 |
Düngerkörbchen schützen den auf die Erdoberfläche aufgelegten Dünger in Kugelform
(BIO-Gold) vor Insekten, Vögeln und vor dem Herunterspülen durch Giesswasser. Sie werden einfach über die Düngekugeln gestülpt und in die Erde gesteckt. |
|
|
| |
Erdschaufeln |
 |
Die Erdschaufel wird zum Befüllen der Bonsaischalen mit den Bonsai-Erden benutzt. Diese hier angebotene Erdschaufel ist aus Stahlblech und wird in Japan hergestellt. |
|
|
| |
Erdsieb-Set |
 |
Das Erdsieb-Set mit den 3 auswechselbaren Sieben in den Körnungsgrössen 3, 5, 7 mm eignet sich hervorragend zum durchsieben der Bonsai-Substrate. Ob eigene Mischungen, Kanuma, Akadama
oder Kiryu ein unentbehrlicher Helfer zum selektieren der richtigen Substrat-Körnung für die Bonsai. |
|
|
| |
Jin-Bürsten |
 |
Mit der Jin-Bürste kann Totholz bearbeitet und gereinigt werden. Durch die schmale Bauart ist ein Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen möglich. |
|
|
| |
Jin-Mittel |
 |
Das JIN-Mittel ist eine Kalzium-Polysulfid-Lösung und wird zur Nachbehandlung toter Ast-und Stammpartien benutzt. Dünn mit einem Pinsel aufgetragen, schützt es das tote Holz vor Fäulnis und bleicht gleichzeitig. Dadurch entsteht der beliebte silbrige Glanz der Jin-und Sharipartien am Ihren Bonsai. Da das Jin-Mittel sehr stark riecht, ist eine Anwendung nur im Freien zu empfehlen. |
|
|
| |
Kokosbesen |
 |
Mit dem aus Kokos-und Sisalfasern bestehenden Besen wird die Oberfläche der Erde in den Bonsaischalen geglättet und gereinigt. Er sollte trocken aufbewahrt werden. |
|
|
| |
Pflanzenschutz / Pflege |
 |
hilft kranken und geschädigten Pflanzen und beugt Schädigungen vor.
stärkt Spross-und Blattwachstum und kräftigt Knospen-, Blüten und Fruchtansatz.
hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm und Astbereich auf.
sichert das Anwachsen bei Neuanpflanzungen.
fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum.
bindet Schwermetalle im Boden.
aktiviert das mikrobielle Bodenleben.
wehrt Schadinsekten und Schwächeparasiten ab.
fördert symbiotische Pilze (Mykorrhiza).
entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage.
fördert schnelles Abheilen von Rindenverletzungen.
wird rein biologisch als Extrakt aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt.
wirkt rein biologisch durch Enzymaktivität.
ist nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser.
ist für die biologischdynamische Wirtschaftsweise empfohlen.
WAS KANN WALDLEBEN?
WALDLEBEN ist als Heilmittel für geschädigte und kranke Pflanzen sowie als vorbeugende Stärkung zur Vermeidung von Schwäche einzusetzen. Viele Krankheiten und Parasiten sind Schwächefolger, sie können eine Pflanze nur bei bestehender Schwäche der Pflanze befallen.
WALDLEBEN stärkt die Regenerationsfähigkeit bzw. das Immunsystem der Pflanzenzellen durch Enzymaktivität und stellt damit die Vitalität wieder her. Die Pflanze kann sich danach selbst helfen und Krankheiten und Parasiten abwehren.
WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Durch Entgiftung und Belebung des Bodens ermöglicht WALDLEBEN der Pflanze, ohne zusätzlichen Dünger optimal zu wachsen.
WAS KANN WALDLEBEN NICHT?
WALDLEBEN ist kein Dünger! Durch WALDLEBEN wird die Pflanze nicht zu unnatürlichem Wachstum angeregt. Auch wenn bei schwachen, kränkelnden, geschädigten oder gestressten Pflanzen der Erfolg oft schon nach sehr kurzer Zeit deutlich sichtbar ist, ist der nachhaltige Erfolg eventuell erst über mehrere Vegetationsperioden hinweg durch anhaltende Vitalität und das Ausbleiben von Schäden zu beobachten.
WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid oder Fungizid! Im Einzelfall muss die Behandlung mit einer biologischen Maßnahme gegen spezielle Parasiten ergänzt werden.
WALDLEBEN kann bei besonders ungünstigen Standortbedingungen wie z.B. starker Bodenverdichtung nur helfen, wenn mit anderen geeigneten Maßnahmen wie z.B. einer Bodenbelüftung diese Standortbedingungen verbessert werden.
WALDLEBEN UND DÜNGER
WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Insbesondere stickstoffhaltige Mineraldünger (Mineralsalze) zerstören das natürliche Gleichgewicht und die Symbiosen wie Mykorrhiza, auf die die Pflanze angewiesen ist. Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal gestört, wird die Pflanze von künstlicher Düngung abhängig, da der Boden selbst nicht mehr genügend Nährstoffe produziert.
WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist durch eine erhöhte CO2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht. WALDLEBEN fördert dazu die Besiedlung der Wurzeln mit Mykorrhiza-Pilzen. Wenn auf diese Weise der Boden selbst wieder ausreichend Nährstoffe produziert, ist eine zusätzliche Düngung überflüssig. Mit WALDLEBEN behandelte Pflanzen werden zwar eventuell nicht so schnell wie mit Mineralsalzen gedüngte Pflanzen wachsen, aber langfristig gesund und vital bleiben.
Von einer zusätzlichen Gabe Dünger ist also in der Regel abzuraten. Nur in Einzelfällen sollte die Behandlung mit einem geeigneten organischen Dünger ergänzt werden.
WALDLEBEN UND DIE UMWELT
WALDLEBEN wird in mikrobiell aktiven Böden rasch mineralisiert. Die Unbedenklichkeit ist sogar für den Einsatz in Wasserschutzgebieten, Schutzzone II nachgewiesen.
Wie wirkt WALDLEBEN GEGEN PILZE?
WALDLEBEN hat fungizide und fungistatische Wirkung (Hemmung des Wachstums von Holzpilzen), indem es durch veränderte Aminosäuremuster in der Pflanze den Pilzen günstige Lebensbedingungen entzieht. WALDLEBEN hilft der Pflanze sich selbst zu wehren. Gesunde Pflanzenzellen "entscheiden" selbst, ob ein Pilz symbiotisch erwünscht (z.B. Mykorrhiza) oder abzuwehren ist.
Im Boden wird durch die rasche Besiedlung der Bodenbestandteile mit verschiedenen Mikroorganismen eine gleichzeitige Massenvermehrung von Pathogenen, insbesondere Schadpilzen, unterbunden (biologischer Pflanzenschutz).
Die Erfolge von WALDLEBEN gegen falschen Mehltau, Hallimasch oder den Schwefelporling finden Sie in den wissenschaftlichen Gutachten belegt.
Wie wirkt WALDLEBEN GEGEN SCHADINSEKTEN?
WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid! Viele Schadinsekten sind jedoch Schwächeparasiten, die eine gesunde Pflanze in einem gesunden Umfeld abwehren kann. WALDLEBEN schafft die Voraussetzung dafür.
Beispiele für Schadinsekten sind: Spinnmilben, Blasenfüße (bekannt als Gewittertierchen), Blattläuse, Schmier-oder Wollläuse, Miniermotte.
Wie wirkt WALDLEBEN GEGEN SCHWERMETALLE ?
Schwermetalle wie Cadmium, Zink, Quecksilber oder Kupfer bewirken eine drastische Verringerung des Wurzelwachstums. Durch Fällungsreaktionen der Aminosäuren und organischen Chelatoren mit Metallkationen überführt WALDLEBEN diese Schwermetalle in unlösliche Verbindungen (Komplexbildung) und bildet stabile Flockungen, die zur Belebung durch Bodenbakterien beitragen. Durch diese Entgiftung setzt vorher gehemmtes Wurzelwachstum wieder ein.
Wie fördert WALDLEBEN DEN BODEN?
WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch eine Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist leicht durch eine erhöhte CO2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht.
WALDLEBEN und MYKORRHIZA
Mykorrhiza ist für viele Pflanzen eine notwendige Symbiose mit Pilzen zur Nahrungsaufnahme im Wurzelraum. Eine funktionierende Mykorrhiza ist ein Indikator für die Gesundheit der Pflanze, eine kranke Pflanze verliert ihr Mykorrhiza. WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität und stärkt die Pflanzen besonders im Wurzelraum. Damit hilft WALDLEBEN den Pflanzen, ihre Mykorrhiza selbst aufzubauen.
Wie fördert WALDLEBEN das WURZEL-und SPROSSWACHSTUM?
WALDLEBEN fördert das Wurzel-und Sprosswachstum, indem der Stoffwechsel der Pflanze durch Enzymaktivität stimuliert wird. Dieses bewirkt:
Steigerung der Knöllchenbildung und Erhöhung der Wurzellänge.
Steigerung der Zahl und nicht der Länge der Triebe durch die Aktivierung schlafender Knospen.
Verzögerung der Ausreife im Herbst (Blattfall).
Erhöhung der Widerstandskraft gegen standortbedingte Wachstumsfaktoren wie z.B. vorübergehende Austrocknung und Nährstoffmangel.
Wie hilft WALDLEBEN bei VERLETZUNGEN?
WALDLEBEN fördert die Wundheilung indem es die Besiedlung der Wundoberfläche durch bestimmte Mikroorganismen fördert und gleichzeitig vor dem Eindringen holzzerstörender Pilze schützt. Dadurch bleibt der Wundboden intakt und die Kallusbildung (Überwallung) fällt stärker aus.
ANWENDUNG
WALDLEBEN wirkt auf den Boden und wird von der Pflanze über die Wurzeln, die getränkte Rinde oder die besprühten Äste und Blätter aufgenommen.
Idealerweise wird WALDLEBEN verdünnt über die gesamte Pflanze ausgebracht. Der Boden wird durch den an der Pflanze ablaufenden Anteil versorgt. Details zur Anwendung, insbesondere auch für größere Bäume oder zur reinen Bodenverbesserung, werden in der folgenden Tabelle genannt.
Anwendung
Pflanzen
(Beispiele)
Anwendungsart
Zur Stärkung
für mehr Vitalität, Blütenpracht und Obstertrag
Zur Heilung
bei vorhandenen Schäden oder Befall mit Schwächeparasiten (Pilze / Insekten)
Laub-und Nadelbäume
Am Stamm ausbringen,
so hoch wie erreichbar.
Verdünnt anwenden:
1 Teil WL + 2 Teile
Aufwandmenge:
1 l WL je 5 cm Stamm-Ø
Unverdünnt anwenden
Aufwandmenge:
1 l WL je 2 cm Stamm-Ø
Stauden, Rosen, Blumen, Sträucher, Hecken, kleinere Bäume, Bonsai
Die ganze Pflanze von Blüte bis zum Boden besprühen, Blätter auch von unten benetzen.
Verdünnt anwenden:
1 Teil WL + 10 Teile
Aufwandmenge:
1 l WL pro 6 m² Beetfläche
Verdünnt anwenden:
1 Teil WL + 5 Teile
Aufwandmenge:
1 l WL pro 3 m² Beetfläche
Boden-
verbesserung, Umpflanzungen
In das Gießwasser geben.
Verdünnt anwenden:
1 Teil WL + 10 Teile
Verdünnt anwenden:
1 Teil WL + 5 Teile
Zimmerpflanzen, Hydrokulturen
Wiederholt in das Gießwasser geben.
Verdünnt anwenden:
1 Teil WL + 30 Teile =
2 Esslöffel WL auf 1 l
Behandlung wie Stauden und Rosen, Zimmerpflanzen wegen des Geruchs eine Nacht im Freien stehen lassen.
WL = WALDLEBEN, = Wasser
Bevorzugt soll WALDLEBEN mit einem Spritzgerät aufgebracht werden.
Trockener Boden soll vor der Behandlung gelockert und gewässert werden.
WALDLEBEN soll im Wurzelraum versickern. Kleine Dämme um den Stamm verhindern das Wegfließen der Lösung. (siehe Skizze)
Bei der Ausbringung am Baumstamm soll der Stamm zuerst nur vorbereitend mit WALDLEBEN benetzt werden. Dies öffnet die Poren und hilft der Rinde, das Präparat besser aufzunehmen. Die eigentliche Gabe soll dann ca. 10 Minuten später erfolgen.
Verunreinigte oder mit Moos bewachsene Rinde sollte vor der Behandlung mit einer in WALDLEBEN getränkten Bürste gereinigt werden.
WALDLEBEN kann außer bei Frost während des gesamten Jahres angewendet werden.
|
|
|
| |
Raffia-Bast |
 |
Mit Raffia-Bast werden Zweige und Äste vor dem Biegen zum Schutz der Rinde umwickelt. Dazu wird der Bast in Wasser eingeweicht und dann in Windungen um den zu drahtenden Ast gewickelt. Nach dem Trocknen zieht sich der Bast fest zusammen und die Äste können gedrahtet und gebogen werden. |
|
|
| |
Schutzschlauch |
 |
Zum Abspannen von Ästen und Zweigen bei der Bonsaigestaltung wird der Spanndraht durch ein Stück Schutzschlauch gezogen, dass dann auf dem zu spannenden Ast aufliegt. Dadurch wird ein Einschneiden des Drahtes und damit die Verletzung der Rinde vermieden. |
|
|
| |
Sphagnummoos |
 |
Das Sphagnummoos kann Wasser sehr lange speichern und wird daher oft beim Abmoosen von
Pflanzen als Feuchtigkeitsspeicher benutzt. |
|
|
| |
testunterkat. |
 |
Das Sphagnummoos kann Wasser sehr lange speichern und wird daher oft beim Abmoosen von
Pflanzen als Feuchtigkeitsspeicher benutzt. |
|
|
| |
Wundverschluss |
 |
Mit dem japanischen Wundverschluss-Kitt werden Schnittstellen und Brüche am Holz der Bonsai verschlossen. Ein Austrocknen der Schnittstellen ist nicht mehr möglich und die Wundheilung setzt sehr schnell ein. Wird von vielen Bonsaifreunden vor allen anderen Wundverschlussmitteln bevorzugt, da die Ergebnisse unübertroffen sind. |
|
|
| |